Französische Bulldogge

Französische Bulldogge Die Französische Bulldogge ist eine Hunderasse, bei der sich die Experten auch heute noch nicht ganz im Klaren darüber sind, wo sie denn nun herkommt. Vielleicht helfen Ihnen aber diese zusätzlichen Informationen bei einem Kauf dieser imposanten und sehr familienfreundlichen Hunde. Ganz sicher ist die Französische Bulldogge die leichtere Variante der englischen Bulldogge. Durch eine spezielle Kreuzung mit einer terrierähnlichen Hundeart ist dann im letzten Jahrhundert doch eher zufällig, dieser kleine Molossertyp entstanden, der immer beliebter wurde. Aber die Französische Bulldogge unterscheidet sich ganz deutlich wegen ihrer auffallend aufrecht stehenden Ohren und ihrem guten Wesen, deutlich von den englischen Bulldoggen.


Der erste Rasseverein für Französische Bulldoggen wurde im Übrigen 1880 in Paris gegründet und die Zuchtaufzeichnungen reichen bis in das Jahr 1885 zurück. Durch den hervorragenden Züchter Max Hartenstein hat die Französische Bulldogge in Deutschland Einzug gehalten. Wie schon erwähnt, ist eine Französische Bulldogge sehr familienfreundlich und vielleicht ist diese Tatsache auch für Sie ein ausschlaggebendes Kriterium. Die Französische Bulldogge ist einfach ein idealer Haus- und Familienhund. Sie werden sehr schnell bemerken, dass sie mit einer Französischen Bulldogge einen wirklichen Hingucker haben und vor allem aber wird Ihre Französische Bulldogge als ein attraktiver Begleiter für Sie werden. Trotz ihrer doch eher geringen Körpergröße sollten Sie sich aber nicht denken, dass Sie mit einer Französischen Bulldogge einen Schoßhund bekommen. Dies wird nicht der Fall sein, die Hunde sind sehr charakterstark und haben ihren eigenen Kopf. Des Weiteren sollten Sie sich mit der Tatsache vertraut machen, dass Sie mit der Französischen Bulldogge einen sehr intelligenten Hund bekommen, der sich durchaus als exzellenter Wachhund schon vielfach bewährt hat. Wichtig ist hierbei auch, dass man eine Französische Bulldogge niemals als einen Kläffer titulieren sollte, denn dass ist der Hund auf gar keinen Fall, obwohl das sehr oft angenommen wurde.

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